" Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum "

Friedrich Nietzsche 1844 - 1900

Termine

12.05.2023             mit Just Friends 
in Vorbereitung          Weserterassen Bremen

Rauf auf die Bühne mit den jazzigen Friends 
Save the Date - Wir arbeiten dran

Und hier sei schon mal verraten:
Die Planung läuft für ein Konzert in Bremen zusammen mit Edentity,

Edentity, der junge Popchor der Jugendkirche Bremen.     Da wird die Bühne voll werden!



Hat ja für uns schon Tradition:
17. - 19.11.2023       Theaterwerk Albstedt

unser jährliches Workshop-Wochende
Feinarbeit - neue Stücke - Bühnenpräsenz


























Groovit auf Gut Sandbeck

Sonnenstrahlen in Noten verpackt

Bremer Chor Groovit bringt mit Konzert allerhand Schwung und Wärme in die Sandbeck-Scheune

Osterholz-Scharmbeck.Draußen dominierten grauer Himmel, Wind und Regen: ein Wetter zum Frösteln. Drinnen aber umhüllten die Sänger und Sängerinnen von Groovit ihr Publikum mit Songs zum Erwärmen und zum Erfreuen: Sonnenstrahlen in Noten verpackt. Sie klatschen dabei zu ihren Liedern, schnippten mit den Fingern oder schlugen sich auf die Schenkel. Denn das Motto des Chores heißt: „A cappella meets bodypercussion.“

Schon im September vor zwei Jahren habe der Bremer Chor eigentlich in der Scheune von Gut Sandbeck auftreten wollen, sagte die Chorleiterin und freischaffende Musikpädagogin Gabriele Hartung. „Aber dann kam Corona dazwischen.“ Jetzt habe es endlich geklappt, freute sie sich. Darüber hinaus sei das Konzert auch eine Premiere für ihr Ensemble. „Wir haben bisher immer nur Doppelkonzerte gegeben. Dies hier ist das erste abendfüllende Konzert in unserer Chorgeschichte. Der Chor gedeiht“, strahlte die Groovit-Dirigentin.

Die Songauswahl war international. Mit „Bananeira“, aus Brasilien stammend von Joao Donato, legte der Chor gleich rhythmisch groovend los. Mit „Come in and stay a while“ ging es weiter, einem Titel, der eher schon zum Entspannen einlud. Riesenapplaus gab es beim dritten Song „Come along“, den die schwedische Sängerin Tityo 2001 in die Charts gebracht hatte. Hier habe man sich am Arrangement des Chor- und Tanz-Ensembles „Amanda“ aus Göteborg orientiert, erzählte Chorleiterin Hartung. Sie selbst schlug dazu eine afrikanische Trommel. Die Sänger und Sängerinnen rieben die Hände aneinander und stampften mit den Füßen auf.

„Schön, dass Sie geblieben sind“, sagte anschließend verschmitzt Moderator Peter Guth. Weiter gehe es mit Liedern, die davon handelten, dass Menschen in ihrem Leben nicht ganz so gut zurecht kämen. Das erste war „Stitches“, Stiche. Shawn Mendes hatte damit 2015 einen großen Hit gelandet: „Your words cut deeper than a knife. Now I need someone to breathe me back to life“ – Deine Worte schneiden tiefer als ein Messer. Nun brauche ich jemanden, der mich ins Leben zurückholt.

Für Bewegung sorgen

Sie komme nun mal vom Rhythmus her, gestand Gabriele Hartung. Die Bodypercussion-Elemente stammten von ihr selbst, so die Chorleiterin. Entsprechend waren alle Songs variantenreich arrangiert. Bei „In the red“ von der Dänin Tina Dico unterstützte Arne Hollenbach mit der Gitarre. Dann wieder kamen Maultrommeln zum Einsatz, oder Claudia Oeters legte ein Tanz-Solo mit Steppschuhen hin.

Optisch verstand es der Chor allemal, die Blicke auf sich zu ziehen. Da wedelten die Männer und Frauen mit gelben und grünen Tüchern oder formierten sich zu kleineren Vokal-Ensembles auf die Bühne. Nach der Pause legten sie, nun in Lila und Weiß gewandet, mit dem unverwüstlichen „Sittin' on the dock of the bay“ von Otis Redding los. „Groove ist, wenn die Leute tanzen wollen, wenn sie's hören. Groove animiert zum Bewegen“, ist Gabriele Hartung überzeugt.

Das Repertoire blieb dabei weit gefasst, sowohl sprachlich als auch stilistisch. „Himmel auf" von Silbermond war ebenso dabei wie Donna Summers „Bad Girls“ oder auch „Vocé chegou“ (Du bist angekommen) aus dem Animationfilm „Rio 2“. Das Konzept ging auf. „Das war ein supertolles Konzert. Es hat mich sehr beeindruckt, auch dass dabei geklatscht und getanzt wird“, sagte zum Abschluss Besucherin Christine Cassel-Schneider.

Zum Chor gehören nach Angaben der Chorleiterin 13 Frauen und sieben Männer. Sie stammen aus Bremen, Hagen und Ottersberg; drei sind in Osterholz-Scharmbeck zu Hause. Über mehr Männer den Reihen würde man sich Groovit freuen. Informationen gibt es bei der Chorleiterin unter der Telefonnummer 0157/ 731 066 83.

Friedrich-Wilhelm Armbrust

01577-3106683



Presse/Osterholzer Kreisblatt zu unserem Konzert 17.09.22

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